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Allgemeines

Entsprechend seiner Größe ist sowohl die Landesnatur als auch das Klima vielgestaltig. Das Land lässt sich grob in drei geografische Räume einteilen. Die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung des Landes flankiert im Westen der Hochgebirgszug der Anden. Im zentralen Tiefland zwischen Anden und Brasilianischem Bergland liegt mit der Pampa und ihren fruchtbaren Steppenböden der Hauptwirtschaftsraum Argentiniens. Im Süden geht die Pampa allmählich in das Patagonische Tafelland über, das sich in gewaltigen Stufen zum Atlantischen Ozean absenkt. 5.000 m hohe Gebirgsketten bilden im nördlichen Teil der argentinischen Anden das Hochland der „Puna Argentina“, zwischen den Ketten liegen auf 3.000 bis 4.500 Meter hohe Becken mit häufig abflusslosen Salzseen (Salaren). Im chilenisch-argentinischen Grenzland liegen die höchsten Andengipfel (Cerro Aconcagua, 6.960 Meter; Nevado Ojos del Salado, 6.880 Meter) sowie der höchste Vulkan der Erde: der Volcán Llullaillaco (6.723 Meter). An den Grenzen zu Chile und Brasilien wurden grenzüberschreitende Nationalparks eingerichtet. Entsprechend den klimatischen Verhältnissen und den sehr unterschiedlichen Niederschlagsmengen (Trockengebiete im Windschatten der Anden, Zunahme der Niederschläge nach Osten) wechselt die Vegetation von subtropischen Regenwäldern im Nordosten bis zu den kargen Bergsteppen Patagoniens.

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